Skip to main navigationZum Hauptinhalt springenSkip to page footer

 

 

 

 

 

 

 

Wir organisieren Vorsprung.

Bereit für die Arbeitswelt von morgen.

 

 

ibo Prozessfenster® – Das Rahmenwerk, das BPM und Methoden verbindet

Unterstützen Sie das Prozessmanagement mit einem ganzheitlichen Rahmenwerk, um Unternehmensstrategien konsequent in die Praxis umzusetzen, Geschäftsprozesse gezielt zu verbessern und das gesamte Prozessmanagementsystem zukunftsfähig zu machen.

Was ist das ibo Prozessfenster® und wie bringt es Orientierung ins Prozessmanagement?

Das ibo Prozessfenster® ist das etablierte BPM-Framework im deutschsprachigen Raum, das die Vielfalt moderner Prozessmanagement-Methoden in einem ganzheitlichen Ordnungsrahmen vereint. Es unterstützt Führungskräfte und Prozessspezialist:innen dabei, Unternehmensstrategien konsequent in die operative Praxis zu übersetzen, Geschäftsprozesse gezielt zu optimieren und das gesamte Prozessmanagementsystem zukunftsfähig auszurichten.

  • Klare Orientierung durch die vier Fenster
  • Verzahnte Methoden, statt Insellösungen
  • Strategie, Umsetzung, Technologie und Alltagsbetrieb werden zusammen gedacht

Sie möchten sich die theoretischen Konzepte zum ibo Prozessfenster aneignen? 
Besuchen Sie unsere Prozessmanagement-Weiterbildungen!

Was versteht man unter einem BPM-Framework und warum benötigen Unternehmen einen Ordnungsrahmen?

In der Unternehmenspraxis treffen Führungskräfte und Fachbereiche heute auf eine unüberschaubare Fülle von Ansätzen, Begriffen und Werkzeugen im Business Process Management (BPM). Ohne ein verbindliches Orientierungsraster führt dieses Nebeneinander schnell zu Methodenwildwuchs, Doppelarbeiten und unklaren Schnittstellen. Ein BPM-Framework dient als strukturierter Ordnungsrahmen, der Handlungsfelder systematisiert, eine einheitliche Fachsprache etabliert und sicherstellt, dass alle Optimierungs- und Digitalisierungsinitiativen auf gemeinsame Unternehmensziele einzahlen.

Welche Typen von BPM-Frameworks gibt es und woher stammen sie?

BPM-Frameworks haben sich historisch aus ganz unterschiedlichen Quellen entwickelt und lassen sich anhand ihrer Entstehung in vier grundlegende Typen einteilen.

Entwickelt an Hochschulen und Forschungsinstituten mit dem Fokus auf theoretische Systematik, Stufenmodelle und allgemeine Organisationslehre.

Erarbeitet von weltweiten Berufsvereinigungen, um Anforderungsprofile, Kompetenzfelder und Wissensdomänen für Prozessmanagende global zu standardisieren.

Gewachsen in der Industriepraxis und im Qualitätsmanagement, fokussiert auf Fehlerreduktion, Verschwendungsvermeidung oder agile Arbeitsweisen.

Entwickelt von spezialisierten Beratungs- und Bildungsanbietern, um komplexe Methoden in pragmatische, direkt anwendbare Vorgehensmodelle für die Unternehmenspraxis zu übersetzen.

Warum hat sich das ibo Prozessfenster® als führendes Framework etabliert?

Das ibo Prozessfenster® hat sich im gesamten deutschsprachigen Raum als verlässlicher Standard durchgesetzt, weil es die unterschiedlichen Welten von Strategie, Projektarbeit und Tagesgeschäft in einer klaren Matrix miteinander verzahnt. Es verharrt nicht in grauer Theorie, sondern gibt Organisationen ein praxiserprobtes Raster an die Hand, mit dem sich sowohl einmalige Transformationsvorhaben als auch die dauerhafte Prozesssteuerung in der Linie sicher beherrschen lassen.

✉ ibo Newsletter

Wir informieren über aktuelle Themen, praxisnahes Know-how, Webinare und Veranstaltungen.

Jetzt beim Newsletter anmelden

Wie ist das ibo Prozessfenster® aufgebaut?

Das ibo Prozessfenster® basiert auf einer zweidimensionalen Vier-Felder-Matrix. Die vertikale Achse unterscheidet die Betrachtungsebene zwischen der gesamten Prozesslandschaft eines Unternehmens und der Arbeit an einzelnen Prozessen. Die horizontale Achse trennt den Veränderungsmodus zwischen einmaligen Initiativen in Projekten (Change the process) und der fortlaufenden Steuerung im laufenden Betrieb (Run the process).

Aus diesem Zusammenspiel ergeben sich vier eigenständige, aber eng verzahnte Konzepte. Jede dieser vier Methoden wird durchgehend nach vier konsistenten Gestaltungsfeldern strukturiert: ein klares Vorgehensmodell, die passgenaue Rollenstruktur, eine moderne Technologie sowie die flankierende Change-Begleitung.

Was beinhaltet das Strategische Prozessmanagement und wie richtet es die Prozesslandschaft aus?

Das Strategische Prozessmanagement richtet die Gesamtheit aller End-to-End-Prozesse konsequent an der Markt- und Unternehmensstrategie aus. Getreu dem Leitsatz „Process follows strategy“ geht es darum, Strategien und neue Geschäftsmodellideen in eine zukunftsfähige Prozessarchitektur und Business Capabilities zu übersetzen.

Bei der Ausrichtung von Prozessen auf die Strategie kommen zwei grundlegende Vorgehensweisen zum Einsatz: Das analytische Vorgehen folgt der sequentiellen Logik „Erst Ziele, dann Lösungen“ und nutzt strukturierte Instrumente wie den Prozesssteckbrief, PENTA-Schätzungen, Capability-Reifegrad-Analysen und SWOT-Analysen. Das konzeptionelle Vorgehen setzt hingegen auf das agile Arbeiten auf der „grünen Wiese“. Hier bildet die RETHINC-Methode den modernen Standard: Sie vereint nutzerzentrierte Ansätze wie Jobs-to-be-Done, Customer Journey Mapping und Outcome-Driven Innovation (ODI) mit den Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz (KI) und Context Engineering, um radikal neue Prozessvisionen zu entwerfen und deren Nutzen datengestützt zu simulieren.

Entdecken Sie unsere Weiterbildungen zum Strategischen Prozessmanagement!

Wie sorgt die Prozessoptimierung für deutliche Leistungssprünge in Projekten?

Die Prozessoptimierung setzt dort an, wo ein einzelner fachbereichsübergreifender End-to-End-Prozess gezielt überarbeitet oder völlig neu entwickelt werden soll. Die Veränderung erfolgt in einer dedizierten Projektorganisation, um deutliche Verbesserung bei Durchlaufzeiten, Prozesskosten und Qualität zu erzielen.

Je nach Komplexität und Dynamik des Umfelds erfolgt die Abwicklung plangetrieben über Vor- und Hauptstudien oder feedbackgetrieben und agil nach dem Scrum-Framework. Ein zentraler Eckpfeiler ist die durchgängige Modellierung mit der internationalen Standardnotation BPMN 2.0 in Kombination mit DMN für Entscheidungsregeln. Das Framework verzahnt dabei bewährte prozessuale, aufbauorganisatorische und kontextbezogene Heuristiken mit modernster Technologie: von der Prozessautomatisierung über BOAT-Plattformen und RPA bis hin zum gezielten Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und Agentic Workflows, die komplexe Prozessschritte autonom unterstützen. 

Vertiefen Sie Ihr Wissen zur Prozessoptimierung. Jetzt weiterbilden!

Wie sichert der Kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP) die Prozessleistung im Alltag?

Der Kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP) stabilisiert den laufenden Betrieb und beseitigt tägliche Störungen und Leistungsabweichungen stetig in kleinen Schritten. Während Projekte einmalige Leistungssprünge bewirken, sorgt der KVP dafür, das erreichte Niveau im Tagesgeschäft abzusichern und kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Methodisch basiert der KVP auf dem iterativen PDCA-Zyklus (Plan-Do-Check-Act) und setzt voll auf das Wissen und die Eigenverantwortung der Teams vor Ort. Die Leistungsmessung erfolgt über präzise PENTA-Prozesskennzahlen, digitale Kanban-Boards und modernes Process-Monitoring sowie Streaming Process Mining. Treten Abweichungen auf, nutzen die Teams strukturierte Werkzeuge wie A3-Reports, 8D-Methoden, FMEA oder Kata-Coaching, um Ursachen direkt an der Quelle zu beheben und Lösungen nachhaltig zu verankern.

Mehr Informationen dazu erhalten Sie in unseren Seminaren zum KVP.

Wie gestaltet und steuert die Prozessmanagement-Entwicklung das übergeordnete BPM-System?

Die Prozessmanagement-Entwicklung betritt die Führungs- und Governance-Ebene und steuert das Prozessmanagementsystem selbst als Daueraufgabe. Ein leistungsfähiges BPM-System entsteht nicht zufällig, sondern muss systematisch konzipiert, eingeführt, betreut und in regelmäßigen Audits überprüft werden.

Ausgehend von einer Standortbestimmung mittels BPM-Assessment etabliert dieses Feld eine verbindliche BPM-Governance, regelt die Aufbauorganisation mit klaren Rollen wie dem Process Owner, dem CPO oder einem BPM Center of Excellence und wählt die passenden Softwaretools aus. Die Spanne reicht von strategischen Enterprise-Architecture-Systemen (EAM) über EBPA-Software bis hin zu Low-Code-Plattformen und KI-gestützter Agentic Orchestration. Damit schafft die BPM-Entwicklung den stabilen Rahmen für eine gelebte Prozesskultur im gesamten Unternehmen.

Wir zeigen in unseren Seminaren, wie Sie das Prozessmanagement erfolgreich einführen und weiterentwickeln.

Wie das ibo Prozessfenster® in ibo Prometheus angewendet werden kann

Wie gelingt durchgängiges Prozessmanagement von der Strategie, über die Optimierung und die Entwicklung bis zur kontinuierlichen Verbesserung?

In diesem Screencast zeigen wir Ihnen, wie Sie mit der Prozessmanagement-Software ibo Prometheus Ihre Prozesse strukturiert erfassen, transparent gestalten und gezielt optimieren.

Sie erleben am Beispiel eines Onboarding-Prozesses, wie die einzelnen Phasen des Prozessmanagements miteinander verbunden sind. Diese reichen von der Prozesslandkarte über die End-to-End-Betrachtung bis zum Detailprozess. Sie erfahren außerdem, wie Workflows, Risiken, Kontrollen und Kennzahlen dabei helfen, Prozesse nachhaltig zu verbessern.

Wir begleiten Sie auf Ihrem Weg die Prozesslandschaft zukunftsfähig zu gestalten, Methoden zielgerichtet einzusetzen und KI-Potenziale voll auszuschöpfen.

Bei Fragen rund um unsere Software


Bei Fragen zu unserem Weiterbildungsangebot


Sie erreichen uns während unserer Geschäftszeiten:
Montag bis Donnerstag: 8:30 bis 17:00 Uhr
Freitag: 8:30 bis 15:00 Uhr

Kontaktformular öffnen Oder schreiben Sie uns eine Nachricht.
Wir melden uns umgehend bei Ihnen.
Kontakt
Newsletter anmelden
Newsletter anmelden