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Beratung Training Software » Methoden Do-how

Methodik - Die unterschätzte Kompetenz

MUSTER BRECHEN UND EFFIZIENTER ARBEITEN

Es fehlt den Unternehmen nicht am Spezialisten-Know-how. Experten mit langjährigen Fachkarrieren gibt es en masse. Aber nicht erst seit den jüngsten Kodak-, Polaroid- oder Nokia-Pleiten ist bekannt, dass vertieftes Wissen in einer Disziplin den Blick für Neues verstellt. Methodische Kompetenz gibt hier den Fachleuten die notwendige Distanz, um nicht in die Mehr-Desselben-Falle zu tappen.

Nicht nur bei existenziellen, disruptiven Veränderungen ist Methodik hilfreich. Wie oft geht man aus Sitzungen, Projektmeetings oder Mitarbeitergesprächen unzufrieden heraus? Es wurde zwar viel geredet aber wenig erreicht. Gute Workshopdesigns, passende Werkzeuge und auf die Methodik achtende Rollen machen das tägliche Arbeiten effizienter und die Zusammenarbeit erfüllter.

Wir sind davon überzeugt, dass Ihre Methodenkompetenz das entscheidende PLUS für Ihre strategischen und operativen Herausforderungen ist. Deshalb wenden wir unsere ganze Energie auf, die für Sie richtigen Methoden auszuwählen und zum Leben zu bringen.

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es

DO-HOW

Wenn die Vorteile methodischer Arbeit so offensichtlich sind, warum wird dann in der Praxis immer wieder darauf verzichtet?
Zwei Erklärungsansätze:
Zum einen leiden Managementkonzepte unter dem Exklusivitätsdefizit.

Während andere Disziplinen wie Medizin, Jura oder Ingenieurswissenschaften für Außenstehende ein Buch mit sieben Siegeln sind, hat man häufig bei Organisationsfragen das Gefühl, dass jeder mitreden kann. "Ziele formulieren, Prioritäten setzen oder kreative Lösungen erarbeiten ist ja auch keine Raketenwissenschaft." Zum anderen ist der permanente Zeitdruck häufig ein beliebtes Argument auf womöglich längere und aufwendige Methodendiskussionen zu verzichten.



Weil wir die Bedenken in der Praxis kennen, aber hundertprozentig überzeugt sind, dass methodisches Arbeiten gut tut, haben wir uns dem Do-how verschrieben. Soll heißen: wir entlassen unsere Kunden erst aus unseren "Fängen", wenn die Methode in ihr Fleisch und Blut übergegangen ist. Und dazu braucht es mehr als Seminare.

Vorgehen, Werkzeuge, Haltung, Rollen und Tools

WICHTIGE ZUTATEN EINER METHODE

BPR, KVP, Lean, Six Sigma, Kaizen, etc.: es gibt unzählige Methoden und täglich kommen neue Managementkonzepte oder Systemansätze hinzu. Manchmal macht es den Eindruck, dass es sich nur um "alten Wein in neuen Schläuchen" handelt. Auch entpuppen sich vermeintliche neue Wunderwaffen gelegentlich als wenig substanziell und unvollständig. Was macht denn eine gute Methode gehaltvoll und komplett?

Die Zutaten einer Methode sind situationsgerechte Vorgehensweisen, praktikable Werkzeuge, angemessene Haltung, akzeptierte Rollen und situationsgerechte Softwaretools. Dabei kommt es wie bei einem guten Menü auf die richtige Mischung und Umgebung an. Wir kennen sowohl die Standardrezepturen gängiger Methoden, als auch die Einsatz- und Kombinationsmöglichkeiten der jeweiligen Zutaten. Wir sind auf keine Schule festgelegt, glauben nicht an den one-fits-all-Ansatz und kochen immer frisch.

Bessere Ergebnisse durch situatives Vorgehen

KLASSISCH, AGIL, SCRUM und Co

Herzstück jeder Methode ist ein Vorgehensmodell, bei dem die Schritte vom Ist zum Soll beschrieben werden. Dabei reichen die Leitfäden von klassischen Wasserfallmodellen über iterative Phasenkonzepte bis hin zu agilen Sprintansätzen. Ob zyklische Modelle sequentiellen vorzuziehen sind, ob klar vorgegebene Roadmaps besser als grobe Handlungsempfehlungen sind oder ob das Vorgehen eher von äußeren Bedingungen als von der inneren Planung abhängt, alle diese Entscheidungen hängen von mehreren Faktoren ab.

Wie bekannt sind beispielsweise die Anforderungen der Kunden an das Ergebnis (zum Beispiel ein Produkt, ein Service, eine Organisationsstruktur oder ein IT-System)? Sind die Bestandteile des Ergebnisses sowie deren Wirkungszusammenhänge zu Beginn des Vorhabens transparent? Oder wie schnell ändern sich Rahmenbedingungen wie Technologien, Wettbewerb oder gesetzliche Anforderungen während der Problemlösung?

Wir analysieren mit Ihnen gemeinsam den Kontext in Ihrem Unternehmen und entwickeln der Situation angemessene Vorgehensweisen. Das können standardisierte Modelle wie DMAIC, PDCA, Design Thinking oder SCRUM sein. Das können aber auch auf Ihr Unternehmen zugeschnittene Roadmaps sein. Entscheidend ist, dass sie von möglichst allen Betroffenen akzeptiert und gelebt werden.

Weniger ist Mehr: Gezielter Werkzeugeinsatz

KANO, ISHIKAWA ODER POKA YOKE?

Techniken sind "Methoden in klein". Die meist als Checklisten, Diagramme oder Tabellen aufbereiteten Werkzeuge unterstützen die systematische Lösung einer konkreten Problemstellung. So kann man mit Hilfe des Kano-Modells beispielsweise Kundenanforderungen klassifizieren, mit Ishikawa Problemursachen analysieren und mit Poka Yoke fehlerausschließende Lösungen kreieren. Das Angebot an Techniken wächst inflationär. Dabei reichen die Werkzeuge von wissenschaftlich fundierten Analyseverfahren bis hin zu trivialen Visualierungsformen.

Techniken sind nicht schwer zu verstehen und sind überall "umsonst" zu finden. Die Kunst liegt darin, Techniken in die Arbeit geräuschlos einfließen zu lassen. Denn Kunden wollen keine Bohrer sondern Löcher. Das Werkzeug steht bei der Problemlösung nicht im Fokus. Verfahrensdiskussionen lenken nur vom Wesentlichen ab. Wir unterstützen Sie dabei, Ihren Werkzeugkoffer passend und überschaubar zu bestücken. Durch nachhaltiges Trainieren und an die Hand nehmen, gehen die Techniken in Ihre alltägliche Problemlösungsfähigkeit ein.

Einstellungen, Menschenbilder, Grundannahmen und Werte

AUF DIE HALTUNG KOMMT ES AN

Methoden entstehen seit jeher vor dem Hintergrund unterschiedlichster Schulen wie dem Taylorismus, der Managementlehre, dem systemtheoretischen, situativen oder Human-Relation-Ansatz. Mit diesen Konzepten gehen bestimmte Menschen- und Weltbilder einher. Beispielsweise fußen eine Reihe der Ansätze auf der mechanistischen Vorstellung, dass man Menschen und Organisationen analog einer Maschine so justieren kann, dass ein gewünschtes Ergebnis herauskommt. Andere Konzepte basieren auf der Annahme, dass Menschen und die Zukunft nicht planbar sind und nach eigenen Gesetzen auf bestimmte Veränderungen reagieren.

Für den erfolgreichen Einsatz einer Methode in Unternehmen ist es entscheidend, die in den Firmen bestehenden Glaubenssätze zu identifizieren. Auch die eigenen Menschenbilder sind dabei immer wieder in Frage zu stellen. Beispielsweise festigen sich allzu schnell in der Enttäuschung darüber, dass die eigene Begeisterung für einen neuen Ansatz nicht zügig von allen Betroffenen geteilt wird, Vorurteile wie "es gibt halt Leute, die sind veränderungsresistent", "die meisten Menschen wollen doch gar keine Verantwortung übernehmen", etc.. Wenn man sich in der Einführung neuer Methoden bewusst macht, dass Widerstand gegen Veränderung eine natürliche Reaktion ist, fällt es leichter, den Kollegen und Mitarbeitern mit der richtigen Haltung zu begegnen.

Wir unterstützen Sie dabei, Methoden danach auszuwählen, ob sie kulturell zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passen.

Ob Prozessverantwortlicher, Produktmanager oder SCRUM-Master…

GEBEN SIE NEUEN ROLLEN EINE FAIRE CHANCE

Erst handelnde sowie Verantwortung übernehmende Mitarbeiter und Führungskräfte erwecken Konzepte zum Leben. Mit jeder neuen Methode gehen eine Reihe neuer Rollen, Stellen oder Gremien einher, die mit vorgehensrelevanten Aufgaben betraut werden. Mittlerweile gibt es hunderte Jobbezeichnungen im Projekt-, Prozess- und Produktmanagement sowie in der Organisationsentwicklung und Business Analyse.

Ähnlich wie bei den Techniken hilft hier viel nicht viel. Häufig stehen sich die verschiedenen Rollen und Organisationseinheiten auf den Füßen, weil sie für gleiche oder ähnliche Aufgabenbereiche zuständig sind. Bis wohin reicht die Verantwortung des Projektleiters? Wann kommt der Prozessverantwortliche ins Spiel? Wofür gibt es Produktmanager? Erschwerend kommt hinzu, dass mit jeder neuen Rolle aufbauorganisatorisch legitimierte Machtstrukturen ins Wanken geraten. Selten greift das volle Potenzial neu installierter Querschnittsfunktionen für Prozesse, Produkte oder Projekte, weil sie nicht über die gleichen Ressourcen oder Durchgriffsmöglichkeiten wie etablierte Linienmanager verfügen.

Wir geben Ihrer Methode ein ehrliches Gesicht. Etablieren Sie mit uns Rollen und Stellen, die eine realistische Perspektive haben, ihren wichtigen Job dauerhaft zu leben.

Software-Einsatz ist so gut wie die Menschen dahinter

A FOOL WITH A TOOL IS STILL A FOOL

Keine Frage, Methoden und Techniken können sehr gut mit Softwarewerkzeugen unterstützt werden. Mit Tools kann man effizienter Prozesse modellieren, Daten analysieren, Konzepte visualisieren oder Lösungen testen. Wenn man sich jedoch mehr mit der Technik als mit dem Inhalt beschäftigt, läuft etwas schief. Und auch wenn es selbstverständlich klingt, aber wer MSProjekt beherrscht kann nicht automatisch ein Projekt managen.

Wir stellen Softwaretools ganz in den Dienst des Menschen. Dabei glauben wir nicht jedem Hochglanzversprechen, sind aber davon überzeugt, dass es heute viele nützliche Anwendungen gibt, die es lohnt auszuprobieren. So unterstützen beispielsweise webbasierte kollaborative Tools methodische Teamarbeit sehr benutzerfreundlich, schnell und unabhängig von Zeit, Ort oder Device.

Sie haben Fragen? Sprechen Sie mich an!

Prof. Dr. Guido Fischermanns
Geschäftsführer
+49 (641) 98210-320
Kontakt